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Sehenswertes
Überall Interessantes entdecken
Im Bergwanderpark ist Raum für spontanes Erleben. Die Wander- wege sind miteinander kombinierbar. Jeder Wandertag lässt sich frei gestalten, ohne großen Organisationsaufwand. Ganz nach Lust und Laune. Sehenswürdigkeiten in Hülle und Fülle. Wie sie hinfinden, sagt Ihnen unser Wander-Informations-System.
Borbergs Kirchhof

Südwestlich von Brilon befindet sich Borbergs Kirchhof, eine Wallburganlage aus dem 8. Jahrhundert. Hier wurden auch das Tor und die Fundamente einer Kapelle und eines Friedhofs aus dem 13. Jahrhundert freigelegt. Am höchsten Punkt dieser Anlage (600 m ü. NN) steht die Marienkapelle. Von hier oben bietet sich ein herrlicher Rundblick über das Sauerländer Bergpanorama. Borbergs Kirchhof ist auf Wanderungen von Brilon über Gudenhagen – Petersborn in zwei bzw. einer Stunde zu erreichen.
Almequellen

Das idyllische Mühlental mit den Almequellen ist von einer seltenen landschaftlichen Schönheit und steht unter Naturschutz. Die Almequellen sind darüber hinaus mit ihren mehr als 100 Einzelflüssen eine der stärksten und saubersten Quellschüttungen Deutschlands. Grundlage für die Entstehung eines der größten deutschen Quellgebiete ist die Briloner Hochfläche, die aus Massenkalk besteht. Hier begegnet man dem Phänomen des Bachschwindens, d.h. die Bäche und Flüsse fließen überwiegend unterirdisch. Die Almequellen liegen an der nördlichen Grenze der Hochfläche, an deren tiefstem Punkt. Deshalb treten hier die zahlreichen Wasserläufe zutage und bilden dieses einzigartige Quellgebiet.
Altstadtrundgang

Machen Sie einen Bummel durch die historische Kernstadt der ehemaligen Hauptstadt des Herzogtums Westfalens. Der Marktplatz mit den Fachwerkhäusern , das Rathaus, das um 1250 entstanden ist und somit zu den ältesten Rathäusern Deutschlands gehört und die Propstei- und Nikolaykirche laden zu einem Besuch ein. Da sich fast alle Sehenswürdigkeiten innerhalb der alten Stadtmauern befinden, sind sie für den Besucher auf kurzen Wegen bequem zu erreichen. Als Informationslektüre führt Sie die Broschüre „Altstadtrundgang“ zu den markanten Punkten der Stadt und gibt Ihnen zu den Sehenswürdigkeiten Erläuterungen.
Huckeshol
Huckeshohl, oberhalb des Briloner Dorfes Bontkirchen, zwischen Willingen und der Diemeltalsperre gelegen ist ein äußerst idyllischer Platz. Die offene Wiesenlandschaft bietet herrliche Ausblicke über die Sauerländer und Waldecker Bergwelt und über den nahegelegenen Diemelsee.
Aqua Mundo
im Center Parc Hochsauerland in Medebach, mit 4.000 Quadratmeter großem, subtropischem Schwimmbad, 4 Rutschen, Wellenbad, Wildwasserkanälen, Saunalandschaft.
Hochseilgarten
in Medebach-Küstelberg bietet auf 4.000 qm 20 Übungen mit Nervenkitzel, in einer Höhe von 12 oder 20 Metern.
Dreggestobe
In der Dreggestobe, der denkmalgeschützten Pastoren Scheune, wird die Jahrhunderte lange Handwerkstradition des Drechselns im Bewusstsein gehalten. Jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr (März bis Oktober) gibt es hier eine Vorführung des alten Handwerks und eine Einführung in die Drechsler-Geschichte des Dorfes.
Historischer Stadtrundgang Medebach

Medebach ist eine Stadt mit langer Geschichte und alter Tradition. Diese Vergangenheit kann der Besucher auf dem Historischen Stadtrundgang kennen lernen. An insgesamt 13 Stationen kann er viel Wissenswertes über die Hansevergangenheit, die Gerichtsbarkeit oder die Kirchengeschichte Medebachs erfahren. In der Touristik Zentrale auf dem Marktplatz liegen Informationsblätter mit einer Wegbeschreibung bereit.
Städtisches Heimatmuseum
Das Städtische Heimatmuseum Medebach ist in einem Fachwerkbürgerhaus des späten 18. Jahrhunderts untergebracht. Es zeigt eine Ausstellung zur Geschichte Medebachs und seiner Ortsteile, die in Schwerpunkten das nicht immer leichte Leben in einer Ackerbürgerstadt bis hin zur modernen Fremdenverkehrsstadt veranschaulicht.
Diemelsee

Der Diemelsee ist ein Wassersportparadies. Ob Schwimmen, Segeln, Surfen, Rudern oder Elektrobootfahren - all das ist am Diemelsee, der eine Wasserfläche von 166 km hat - möglich. Die Ufer sind für jedermann frei zugänglich. Der Bereich des Strandbads in Diemelsee-Heringhausen, mit Wasserrutsche und vielen Kinderspielgeräten, ist ebenfalls frei zugänglich. Auf Wanderwegen ist die Diemeltalsperre von Brilon aus zu Fuß gut zu erreichen
Besucherbergwerk Grube Christiane
Schon in vorgeschichtlicher Zeit waren vor allem die Erzlager bei Siegen, Hungen, Gießen und im Lahn–Dill–Gebiet bekannt. Zu dieser Zeit waren auch schon Erzvorkommen im Adorfer Raum erkundet, was durch Funde bewiesen ist. Sogar eine Verhüttung soll hier an Ort und Stelle erfolgt sein. Die Grube Christiane war die größte Eisenerzgrube in Hessen nach dem zweiten Weltkrieg. So wurde im Spitzenjahr 1960 155.784 Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Eisengehalt von 30,35 Prozent gefördert. Am 16. April 1963 wurde am Martenberg der letzte mit einem Kranz geschmückte Wagen abgezogen, und der Abbau eingestellt. Erleben Sie die über 800-jährige Tradition des Adorfer Erzbergbaues hautnah in einer Führung durch unser Besucherbergwerk.
Die "Adorfer Stufe" oder "Rosenschlößchen" genannte Formation
Die "Adorfer Stufe" ist ein Naturdenkmal, die in Geologenkreisen dadurch bekannt ist, weil nach ihr weltweit eine geologische Formation benannt wurde und dadurch in geologischen Fachpublikationen aller Länder Einzug gehalten hat. Das "Rosenschlößchen" - wie die Adorfer Klippe auch genannt wird - birgt im "Anschnitt" einen Blick in die Erdgeschichte und somit in eine Zeit von vor über 300 Millionen Jahren.
Wenn auch die Klippe streng unter Naturschutz steht, und auch hier nicht nach Fossilien gesucht werden darf, so läßt sich die Bändergliederung der erdgeschichtlichen Zeiten auch aus der Ferne mit bloßem Auge erkennen. Die Kalksteinschichten ziehen Fossiliensammler an. Sie suchen nach versteinerten Muscheln, Schnecken und Armfüßlern, den so genannten Brachiopoden und anderen fossilen Überresten. Diese Versteinerungen, lassen das Erdzeitalter so exakt bestimmen. Sie liegen in der "Adorfer Stufe" – einer Gliederung des unteren Oberdevons – zuhauf. Man unterstellt, dass die Schalen der abgestorbenen Meerestiere zusammen geschwemmt und wieder von neuen Sanden überdeckt wurden. "Kaum ein deutscher Geologiestudent kommt in seinem Studium nicht wenigstens einmal nach Adorf" – so ein abschließendes Zitat Sven Bökenschmidts.
Der Dommel-Aussichtsturm

Auf 738müNN in Diemelsee-Ottlar
Der Dommel, eine Erhebung in der Gemeinde, befindet sich im Landkreis Waldeck-Frankenberg zwischen Willingen und dem Stausee Diemelsee bzw. zwischen Rattlar und Ottlar. Er erhebt sich im Naturpark Diemelsee und wird im Osten, Süden bzw. Westen vom Dommelbach umflossen, der unweit nördlich in den Diemel-Zufluss Itter mündet, die wiederum in den Westarm des Diemelsees mündet. Etwas weiter östlich fließt der Holzbach der Diemel zu, die gen Norden verläuft und in den Ostarm des gleichen Stausees einfließt. Auf dem Gipfel des Dommels steht der Dommelturm, ein Aussichtsturm, der eine gute Rundumsicht ermöglicht - zum Beispiel über den Naturpark Diemelsee. Der erste Dommelturm wurde komplett aus Holz errichtet. Wegen Baufälligkeit musste er im Jahr 2006 gesperrt und abgerissen werden. Im September 2007 wurde der neue Dommelturm aus einer Holzkonstruktion mit Stahltreppe erbaut.
Das Kloster Flechtdorf mit seiner doppeltürmigen Pfeilerbasilika
(der einzigen in Waldeck-Frankenberg )
Um 830 wird Flechtdorf zum ersten Mal erwähnt als „ Fliathorpe „ in den Schenkungsverzeichnissen der Reichsabtei Corvey. Gegen 1101 wird das Benediktinerklosters in Boke an der Lippe nach Flechtdorf verlegt. Die ersten Mönche und Äbte kommen aus der Benediktinerabtei Abdinghof/ Paderborn. In dieser Zeit beginnt der weitere Ausbau an der Kirche und den Konventsgebäuden. Nachdem die Abtei hoheitsrechlich an die Erzbischöfe von Köln verkauft wurde begann ab 1350 der Zerfall des geistlichen Lebens und der wirtschaftlicher Niedergang wechselte sich mit Reformbestrebungen einzelner Äbte ab. 200 Jahre später beschließen die Grafen von Waldeck, mit dem Erlass einer Landesordnung, das Land der lutherischen Reformation anzuschließen. Schon 1598 eendet das Klosterleben in Flechtdorf, nachdem Tod des letzten Mönchs Hubert Figge. Der Ostteil der Klosterkirche und Teile der Klostergebäude brennen im Jahre 1639 ab. 63 Jahre später wird in den Klostergebäuden ein Landeshospital errichtet. Bis in die 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts werden die Gebäude unter anderem als Altenheim genutzt. Seither war in einigen Gebäuden die Landwirtschaft ansässig und die Klosterkirche fand ihren Nutzen durch evangelische Gemeinde in Flechtdorf. Im Jahr 2007 ersteigert der Förderverein Kloster Flechtdorf e.V. die Gebäude und Grundstücke des ehemaligen Klosters.
Hochheideturm
Vom Hochheideturm, dem höchsten begehbaren Punkt Nord-Westdeutschlands hat man einen wunderbaren Blick weit ins Sauerland und Waldecker Land. Der Turm ist bequem mit der Ettelsberg-Seilbahn zu erreichen.
Mühlenkopfschanze
An der Willinger Mühlenkopfschanze findet das alljährliche Weltucp-Skispringen statt. An der größten Großschanze der Welt finden ganzjährig Führungen bis hinauf zum Anlaufturm statt.
Naturschutzgebiet Große Heide
Die wohl einzige Hochheide Europas besticht insbesondere zur Blütezeit im August und September mit ungeheurer Farbenpracht.
Schwalenburg
Die genaue Geschichte dieser mächtigen Ringwallanlage ist bis heute nicht ganz geklärt. Ein kleiner Aussichtsturm in der Mitte gibt einen guten Überblick über die gesamte Anlage.
Kyrillpfad
Dieser ca. 300 Meter. lange Pfad auf dem Ettelsberg, zeigt den Besuchern deutlich die Auswirkungen der Orkannacht im Januar 2007. Er führt über Baumstämme, unter liegenden Bäumen und Wurzeltellern hindurch.
Kahler Asten

Mit seinen 841,5 Metern Höhe gilt der Kahle Asten als der zweithöchste Berg im Sauerland mit der bekannten Wetterstation . Sehenswert sind der Aussichtsturm, die Wetterstation die Hochheide und die Lennequelle.
Ruhrquelle

In Winterberg entspringt der Fluss, der einem der berühmtesten Industriegebiete der Welt ihren Namen gibt. Und der als Lebensader Westfalens gilt.
St. Georg Sprungschanze

Das Wahrzeichen Winterbergs erblickt man schon von weitem her. Oben vom Herrloh aus haben Sie einen fantastischen Ausblick über die Umgebung und über Winterberg.
Bobbahn Winterberg Hochsauerland
Sie gehört zu den schnellsten und modernsten Bahnen der Welt. Bei einer Führung können Sie alles hautnah erleben und viele interessante Details erfahren.
Panorama Erlebnis Brücke

In 20 Metern Höhe schweift der Blick weit übers schöne Sauerland. Neben Landschaftsgenuss und dem Gefühl von Freiheit und Weite, erleben Sie auch Sport und Action. Sie sehen Bobbahn und Bikepark aus der Vogelperspektive. Fünf Spaßelemente und der Naturerlebnispfad bieten ein echtes Erlebnis für die ganze Familie.
Bruchhauser Steine

Die Bruchhauser Steine liegen oberhalb von Bruchhausen auf dem 727 m hohen Istenberg. Die vier Felsen überragen den Wald und wenn man den höchstgelegensten erklimmt, hat man eine atemberaubende Aussicht über weite Teile des Sauerlandes
Rosendorf Assinghausen
Ein Dorf- ein großer Garten – Assinghausen ist ein Ortsteil von Olsberg und liegt am Oberlauf der Ruhr. Es zeichnet sich durch schöne, liebevoll restaurierte Fachwerkkulissen aus. Der Rosenweg führt durch Assingausen und bietet auf vier verschiedenen Spazierweg-Routen eine große Auswahl an Rosen.
Erlebnisberg Sternrodt
Allwetter Berg-Rodelbahn - der Alpine Coaster - einmalig im Sauerland. Erleben Sie den Geschwindigkeitsrausch im Ein- oder im Zweisitzer. Über 1000 Meter schlängelt sich die Bahn durch herrliche Wald und Bergkulisse.
Wallanlage Borberg

Ein sehenswertes Wanderziel ist immer wieder die Wallanlage aus karolingischer Zeit auf dem Borberg. Die ebenfalls dort befindliche Kapelle wurde 1924 erbaut. Von hier aus genießen Sie eine wunderschöne Aussicht auf Olsberg.
Schlösser wie im Märchen…

Nicht nur eins, sondern gleich fünf Schlösser befinden sich im Stadtgebiet Olsberg. Alle ganz unterschiedlich im Charakter, aber jedes sehenswert. Leider sind nur Außenbesichtigungen möglich.